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... sich gegen höhere GebührenDie Niederlande sind an der Nord-Süd-Achse sehr interessiert. Fordern sofortigen Zugang für 40-Tönner zu den Schweizer Wirtschaftszentren Schweiz Möchte eine möglichst hoheSchwerverkehrsabgabe, hinzu kämen die Kosten für die Alpentransitabgabe. Insgesamt600 Franken zu Beginn. Heute ist Bern bereit, unter 500 Franken zu gehen. Im Gegenzug verlangt die Schweiz jedoch vonder EU für ihre Camionneure und für die Airlines einen bes seren Zugang zum europäischen Markt Doch gegen jeden Kompromiss stellt sich die neue SP-Prä- sidentin Ursula Koch. Sie willweder bei der Schwerverkehrsabgabe noch bei der Neat oderder Alpeninitiative nachgeben. Das Volks habe dreimal «ja»gesagt. Doch war sich das Volk damals auch aller Konsequenzen bewusst? M. R Schweizer Stimme aus Brüssel* Zum Ausspruch von Bundesrat Leuenberger über die «Erbsenzählerei» der EU: «Die Schweiz hat Druck gemacht und dabei übertrieben. Dass aber auf höchster Ebene von <Erbsenzählerei) der EU-Verkehrsminister gesprochen wurde, istin den Augen der EU-Diplomaten komplett lächerlich.»Zur EU-Präsidentschaft Luxemburgs: «Die Luxemburger Präsidentschaft wird keine grosse Hausmachtausspielen können (...). Für die bilateralen Verhandlungen (ab Herbst, Red.) kanndie Schweiz somit in nächster Zeit keine grosse Unterstützung aus Brüssel erwarten.»Ober die Berner ...
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