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... das bis vor kurzem Erfahrungen auf Rennbahnen sammelte. Im gegenwärtigen Bauprogramm von Jaguar, dessen Produktion zu mehr als einem Drittel in die USA geht, bildet der 420 das zweitoberste Modell der Limousinen nach dem noch breiteren, längeren und geräumigeren 420 G, dem wenig geänderten Nachfolger des Mark 10. Der 420 ist der jüngste Spross der «kompakten» Typenreihe der Marke, die 1956 mit dem 2,4 Liter (114 PS, 1350 kg, 165 km/h, Fr. 18 200.—) begann, 1954 durch den 3,4 Liter ergänzt wurde und sich 1959 zur Serie Mark 2 (grössere Fenster, drei Motoren mit 2,4, 3,4 und 3,8 Litern) wandelte. 1965 kam dazu der Typ S (3,4 und 3,8 Liter) mit Elementen vom Mark 10, dem längeren Kofferraum, den zwei Benzintanks und vor allem der hinteren Einzelradaufhängung, der auch heute noch weitergebaut wird. Scheinbar unterscheidet sich der 420 nur wenig vom 3,8-Liter-Typ 3; tatsächlich aber ist er als kompakter gestalteter 420 G anzusprechen. Der Grosse nach entspricht sein 4,2-Liter-Motor der Maschine des 420 G und des sportlichen Typs E. Mitzwei statt drei SU-Vergasern und einer anderen Ansaugleitung ist er indessen auf grössere Elastizität abgestimmt und gibt deshalb eine etwas geringere Höchstleistung ab. Er besitzt die jüngsten Verbesserungen im Kühlsystem (schnellaufende Wasserpumpe, Ventilator mit Visco-Kupplung, Querstromkühler) und die Massnahmen zur ...
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