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... bisschen Pech war im Spiel; er hätte es verdient, öfter zu gewinnen, als er am Ende tatsächlich gewonnen hat.« Ein Sieg, der ihm durch die Lappen ging war die RAC Rally – ein erster Platz hätte die Saison 1965 perfekt abgerundet. »Wir sind in einem Austin-Healey 3000 gefahren. In diesem Jahr war alles tief verschneit. Obwohl sonst jeder Respekt vor dem ‘Gro- ßen Healey’ hatte, blieb Timo unbeeindruckt. Wir fuhren Rundenbestzeit auf Rundenbestzeit. Vergebens – wir verloren in der letzten Nacht gegen Rauno Aaltonen und Tony Ambrose im Mini, obwohl wir zeitweilig mit 5 Minuten in Führung gelegen hatten.« Ein anderer Sieg, an dem sie knapp vorbeigeschrammt sind, war die 66er Monte Carlo Rallye, obwohl sie da als Erste ins Ziel kamen. Alle Mini auf den Plätzen 1, 2, und 3 sowie der viertplatzierte Lotus Cortina wurden aufgrund eines ominösen Regelverstoßes in Bezug auf die Fahrzeugbeleuchtung disqualifiziert. Das Citroën-Duo Pauli Toivonen und Ensio Mikander wurde zu Siegern erklärt. Easter macht sich so seine eigenen Gedanken: »Ich glaube, das wurde schon vor dem Start entschieden. Toivonen mag gewonnen haben, aber für Citroën ist er nie wieder gefahren. Ich glaube, wäre Trautmanns Lancia als Fünfter statt als Sechster ins Ziel gekommen, gäbe es jetzt nichts zu reden. Ist er aber nicht. Es wurde alles getan für einen französischen Sieg.« Mäkinen ...
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