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... wo es ihm nötig erscheint. Nur war es schon immer seine Devise, sich auch die Gegenargumente anzuhören, bevor er seinen Entscheid fällte. Und damit ist er im harten Autogewerbe gut gefahren. Dabei war der Präsident des Schweizerischen Autogewerbe- Verbandes (AGVS) und des Verbandes Schweizerischer Automobil-Importeure (VSAI), die sich 1977 voneinander trennten, nicht von Hause auf mit dem Auto-Bazillus infiziert. Immerhin, ein Faible für dieses Fortbewegungsmittel hatte der im Fncktaler Wegenstetten AG aufgewachsene junge Moosmann schon damals, als er seinen Vater, der als Amtsvormund in Rheinfelden tätig war, hin und wieder in dessen alten Mathis begleiten durfte. Aber sonst gab es keine Anhaltspunkte dafür, dass er das Auto in den Mittelpunkt seines Lebens stellen, sondern alle Anzeichen deuteten darauf hin, dass er dereinst im Bankensektor die Karriere-Leiter emporklettern würde. Dass der Weg dann doch in eine andere Richtung führte, war der Schwerfälligkeit der amerikanischen Behörden zuzuschreiben. Diese Hessen ihn, der schon eine Stelle in Boston in der Tasche hatte, auf die Arbeitsbewilligung warten und warten und vertrösteten ihn schliesslich auf den St.-Nimmerleins-Tag. Es kam Moosmann deshalb mehr als gelegen, als er 1927 die Geschäftsführung der Garagen der Hotels «National» und «Schweizerhof» in Luzern übernehmen konnte, denen ein Ta- ...
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