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... sich nur schwer überprüfen lassen. Immerhin erhält man aber einen Gesamteindruck, der einem schon erlaubt, sich ein allgemeines Urteil über die Erzeugnisse des britischen Fahrzeugbaus zu machen und auch Parallelen zu Fabrikaten anderer Länder zu ziehen. Den weiteren Ausführungen sei vorausgeschickt, daß Kritik und Lob nicht absolut, sondern nur relativ zu werten sind. Der Engländer stellt an ein Fahrzeug andere Forderungen als der Deutsche, Franzose oder Italiener, schon gar als der Amerikaner. Er hat nadi wie vor eine große Vorliebe für ein stark individuelles Fahrzeug und nimmt, um der Besonderheit willen, manche Schwächen dafür in Kauf. Er ist auch ein Freund sportlich wirkender Fahrzeuge, wenn er auch in seinem eigenen Lande kaum echte sportliche Eigenschaften ausnützen kann. Dies zur Einleitung, damit der Leser manche sehr charakteristische Merkmale britischer Wagentyps besser versteht. Kein Mensch kann in wenigen Stunden etwa 70 verschiedene Wagentyps fahren, um so weniger, als die meisten der am Testtag teilnehmenden Fachschriftsteller aus nah und fern erklärlicherweise die gleichen Modelle — nämlich die neuesten Typs — fahren möchten. Wir mußten daher auch eine gewisse Auslese treffen und haben dabei Typs herausgesucht, die der großen Allgemeinheit der Leser der „ADAC-Motorwelt" am interessantesten erscheinen ...
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