Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... alsotheoretisch eine Geschwindigkeitsänderung von 66,7 km/h,das schwerere eine solche von 33,3 km/h. Der Anteil an elasti- Schluss auf Seite 45 3. Blatt 43 Man sieht, dass auch der Renault Laguna beim Crashtest einiges abbekommen hat. Die Fahrgastzelle blieb aber bei beiden Fahrzeugen intakt. HochgestecktesForschungsziel In aller Stille hatte die Arbeitsgruppe für Unfallmechanik(AGU) von der Universität und der ETH Zürich 1991 ein Forschungsprojekt in Gang gesetzt,das in der Konstruktion des «Cratch» gipfelte und an demausser den genannten beiden Hochschulen auch die Ingenieurschulen von Biel und Winterthur beteiligt waren. Bei dem Projekt unter der Federführung des Rechtsmediziners Prof. Dr. med. Felix Walz steckte sich die AGU das Ziel, einen Prototyp auf die Räder zustellen, der die landläufige Ansicht, dass leichte Fahrzeuge ausphysikalischen Gründen gar nicht sicher sein können, widerlegen sollte. Dies auch vor demHintergrund, dass bisherige Kleinstautos und Leichtmobilein den allermeisten Fällen bei einem Zusammenprall für dieInsassen, tatsächlich sehr wenig Sicherheit boten. Es wurdenämlich bei deren Konstruktion vergessen, dass nicht nur die Nr. 43/17. Oktober 1996 physikalisch bedingten Masseneffekte, sondern vor allem die zuwenig steifen leichten - undauf der andern Seite die zu steifen normalen - Personenwagenfür dieses Sicherheitsproblem ...
Kommentare