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... und auch Paul Keller zerknitterte seinen Kremer-Porsche leicht, und als der De- Tomaso-Pilot «Gero» Toni Fischhaber in die Leitplanken drückte, machte sich der Porsche-Routinier nachher im Fahrerlager mit einigen bayerischen Kraftausdrücken Luft. Schon im Training hatte John Fitzpatrick angekündigt, dass er sich auf dem Oesterreichring wohl fühle und stellte seinen Wagen mit 1' 54,15" in die Pole-Position. Dahinter Ballot-Lena, Schickentanz und Haldi, bester De- Tomaso-Pilot war Mario Casoni mit V 56,41". «Fitz» setzte sich kurz nach dem Start zum ersten Lauf vom Feld ab und baute seinen Vorsprung von Runde zu Runde aus. Im ersten Renndrittel störte Casoni die «Porsche-Prozession», schob sich bis auf den zweiten Platz vor, stellte seinen roten Zweisitzer dann aber mit Motorschaden ab. Hinter «Fitz» war die Reihenfolge bald festgelegt: Ballot-Lena, Keller, Schickentanz und Haldi. Cheneviere war Achter, Vollery Elfter. In der Pause zwischen den beiden 20-Runden-Bewerben (eine Oesterreichnng-Runde ist 5,9 km lang) wurde bei Claude Haldi ein defekter fünfter Gang ersetzt, während die beiden Pantera von Casoni und «Gero» aufgeladen wurden. Schickentanz wählte für den zweiten Durchgang andere Reifen. Der Oesterreicher Hanno Maurer-Stroh packte seinen Carrera ein: Ventilschaden. Auch im zweiten Lauf zog Fitzpatrick nach wenigen Runden auf und ...
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