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... 78-jährig an den Folgen einerschweren Krankheit gestorben. «Jeannot», wie ihn Freunde nannten, wurde am 9. September 1926 in Altstätten SG geboren. Zum Automobilsport kamer erst 1960. «Für den Automobilsport hatte ich mich eigentlich schon immer interessiert, aber zuerst kamen Studium und Beruf an die Reihe, ehe ich überhaupt ans Autofahren denkenkonnte.» So wurde er 1960 im Zürcher «Sport» zitiert. auf die nationale Szene. 1965 wurde er Schweizer GT-Meister auf Abarth 2000 GT und 1967 Sportwagenmeister auf PorscheCarrera 6. 1967 erhielt er die «Coupe du President» des ACS.Kühnis machte auch viel für den Rennsport. Nachdem erschon Präsident der «ecurie basilisk» war, übernahm er von1971 bis 1973 das Präsidium des SAR. Daneben war er jahrelangChefinstruktor, und er war auch eine treibende Kraft hinter Peter Sauber: Ihn motivierte er, nach dem CI «grössere» Sportwagenwie den C2, den er 1971 in der SM pilotierte (und 1973 nochden C3), zu bauen. Nach einem unfairen Lizenzentzug für 1974beendete er seine Karriere. Pw S/lit dem Porsche Carrera 6 erzielte Kühnis viele seiner Siege. Attraktive Rennen Reglementarisch wird es 2005in beiden Klassen keine Änderungen geben. Sportchef AndreHefti liess durchblicken, dass der Clio-Cup wohl auch 2006 mit den bestehenden Autos ausgetragenwerden kann, obwohl für 2005 ein neuer Clio angesagt ist. Sportlich geht bei ...
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