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... mehr auf. Dem Vernehmen nach werden neue Autos vorwiegend an Firmen verkauft (wie viele genau, das weiss anscheinend auch niemand; dies im Gegensatz zum Braunvieh und der Eierproduktion). Die Privatkunden bleiben, zumindest im sogenannten Volumensegment, weitgehend aus. Verschlimmernd an dieser Situation: Just die grossen Unternehmen mit den Supergewinnen bezahlen den lausigsten Preis. Sie nehmen grosse Mengen ab, bezahlen aber dafür so wenig, dass den Importeuren unter demStrich wohl teilweise nur noch eine rote Zahl bleibt. Doch irjfflBMk gendwann geht _______dieses Preisdrü- ckerspiel nichtmehr auf - «winwin», dieses so gerne gebrauchte Zauberwort der Wirtschaft, ist im Autogeschäft schon lange zur Farce geworden. Und das schadet allen. Der Bundesrat muss zur Kenntnis nehmen, dass die nicht hinterfragte Übernahme der GVO (Gruppenfreistellungsverordnung) von der EUzwar in seinem Sinn tiefere Fahrzeugpreise gebracht hat. Dies zumindest antwortete der Bundes- MSfedteL' rat auf eine An- Importeure backen kleine Brötchen. (Foto: AR) frage von Nationalrat Notter(FDP/ZH). Doch das führte keineswegs zu einer rascheren Einführung moderner Fahrzeuge, welche die aktuellsten Abgasnormen erfüllen. Noch nie wurden so viele gebrauchte Autos in die Schweiz eingeführt wie heute. Parallel sinken die Profite der Garagisten und ...
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