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... mit gleichem Motor, jedoch mit 57 mm Bohrung und 95 mm Hub. Die Vierzylindertypen haben ein dreigängiges Getriebe und Kardan- übertragung. Auch der Tom Pouce-Cyclecar gehört zu den ersten Cyclecars der Nachkriegszeit. Er hat einen Vierzylindermotor von Lemaire und Gerard von 53 mm Bohrung und 82 mm Hub, der ebenfalls wassergekühlt ist. Kardanübertragung, dreigängiges Getriebe und Scheibenkuppelung vervollständigen das Ganze. Als letzter der Cyclecars im Alphabet folgt nun der Utilis, der einen kleinen luftgekühlten Einzylinder-Zweitaktmotor von 76 mm Bohrung und gleichem Hub aufweist. Der Motor .wird, wie bei einem Motorrad, durch Der Motorblock des kleinen Citroen-Cyclecars mit der Batteriezündung. Le bloc moteur du petit cyclecar Citroen avec l'allumaee par batterie. einen Kickstarter in Gang gesetzt. Nach der Scrribenkuppelung folgt, wie beim Motorrad, ein Riemenantrieb mit 2 oder 3 verschiedenen Gängen. Das Fahrzeug ist also mehr ein Motorrad als ein Cyclecar, zumal es nur 150 kg wiegt. Natürlich ist auch sein Preis entsprechend nieder und mit dem eines mittleren Motorrades zu vergleichen. Unter den französischen Cyclecars, die nicht « bei den Invaliden » ausgestellt waren, gäbe es noch manch interessante Konstruktionen, deren Schilderung wir jedoch auf ein anderes Mal verschieben müssen. Nur des kleinen Citroen sei hier noch gedacht, der sich neben ...
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