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... aus der Bevölkerung gab es voraban den «bremsenden» Betonelementen (zu teuer, gefährlichund unästhetisch). Daher wird die Stadt künftig in den weiteren geplanten Tempo-30-Zonen wie Bümpliz-Bethlehem undMattenhof-Weissenbühl auf bauüche Massnahmen verzichten. Sie will sich auf Signalisationen und Markierungen (versetzt angeordnete Parkfelder) beschränken, allerdingsan den Eingängen zu den Zonen Absperrungen anbringen. Erst wenn die weiteren Erfahrungen wiederum negativ sind,soll doch noch mit baulichen Massnahmen nachgeholfen werden. Damit die Automobilistenüber ihr Verhalten besser im Bild sind, ist zunächst der Einsatz eines Inforadars geplant,der die gefahrene Geschwindigkeit anzeigt. Wenn Informationund Prävention nichts fruchten, wird jedoch das neuartige Laser-Geschwindigkeitsmessgerät eingesetzt, das es der Polizei erlaubt, Temposünder punktuell anzuvisieren und zur Rechenschaft zu ziehen Tempo 30 im Kirchenfeld Ernüchternde Erfahrungen in Bern Die Stadt Bern macht im Kirchenfeld mit Tempo 30 gleiche Erfahrungen wie in der Länggasse: Es wird kaum eingehalten. Sollte der Einsatz eines Inforadars nichts fruchten, wollen die Behörden härter durchgreifen. Messungen der Geschwindigkeit haben ergeben, dass im Berner Kirchenfeldquartier dassignalisierte Tempo 30 regelmässig überschritten wird. ImBereich von zwei Schulhäusem wurden ...
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