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... vom letzten Montag erklärte sich auf eine Anregung von Herrn Joss hin damit einverstanden, die Vorstände der vier Kantonal- Bernischen Sektionen zu einer baldigen Besprechung einzuberufen; die gegenwärtige Aussprache habe Richtlinien gewiesen die einzuschlagen erneuter Prüfung wert erscheine. G. Aus Händlerkreisen wird uns berichtet: Unter dieser Ueberschrift brachte kürzlich eine Schweiz. Fachzeitung eine Tabelle über 37 Amerikaner-Wagen, dargestellt nach dun « American-Automobil ».uWas die betreffende Liste, die übrigens unvollständig ist —sie enthält nur Marken mit den Anfangsbuchstaben A.—K., darunter viele die in der Schweiz überhaupt nicht gehandelt werden — bezwecken soll, ist nicht recht verständlich; den schweizerischen Käufer eines amerikanischen Automobils interessiert doch wohl kaum das Schiffsgewicht eines Autos in engl. Pfund, oder die Kosten der seemässigen Verpackung etc. Wahrscheinlich sollte die betreifende Veröffentlichung, explizieren, wie « billig > der Amerikanerwagen an seinem Erzeugungsort oder in New York zu haben ist, um zu demonstrieren, welch fette Profite der Schweizer Händler an einem Amerikanerwagen macht. Wenn in jener Liste z. B. das Buick-Master- Phaeton mit 1503, ein kompletter Ford mit 360 Dollar ab New York notiert, so rechnet der Laie, dass ersterer in New York ca. 8000, letzterer ca. 1850 Schweizerfranken kostet, dem ...
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