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... plötzlich auf ihn stürzte. Doch er verfehlte sein Ziel, denn der bedrängte Kehkohnen huschte blitzschnell durch das Erlendickicht, und die zurückschnellenden Aeste schlugen dem Halunken gerade ins Gesicht. Mehrere grobe Flüche und Verwünschungen wurden laut. Kehkonen merkte nun, dass der Mann nicht mehr hinterherkam, sondern auf allen Vieren an dem Baumstamme beschäftigt war. Paavo blieb stehen, und sofort war ihm auch schon die neue Lage klar geworden; die Aeste hatten dem Angreifer die Waffe aus der Hand gerissen; sie war irgendwo ins Gras gefallen und wollte sich nun nicht gleich finden lassen. Jetzt standen sie sich also beide gleich gegen- über, und Kehkonen kam mutig näher, «Wag es nicht, heranzukommen, sonst passiert dir was!» brüllte der am Boden herumkriechende Mann. Doch Kohkonen kam nur desto schneller, kam gelaufen und erreichte den Strolch noch, bevor es ihm gelungen war, seinen Dolch wiederzufinden. Der Fremde heulte wie ein wildes Tier auf, als er bemerkte, dass sich der andere nun nicht vor einem Angriff zu scheuen schien. Im letzten Augenblick sprang er auf, und sie prallten, zitternd vor Spannung und mit rollenden Augen, gegeneinander. Der Bandit kam für einige Sekunden ins Schwanken und taumelte zurück, stürzte sich aber sofort wieder mit einem unartikulierten Ausruf auf Paavo, doch dieser war vorbereitet, bog sich zur Seito und stiesa dem andern ...
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