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... stürmten zu ihren Maschinen, Hessen die Motoren in den Wind und leise stäubenden Regen singen und erwarteten die Freigabe des Startes, die um 3 Uhr erfolgte. Mit je zwei Minuten Zwischenzeit stiegen die einzelnen Flugzeuge auf, von denen jedes einen schweren Kampf mit dem Wind zu bestehen hatte. Das Publikum verfolgte mit grossem Eifer die Maschinen, die von Böen geschüttelt, schwankend sich entfernten. Im ganzen stiegen 16 Flugzeuge auf. 15 Militärflugzeuge und das Klemm-Kleinflugzeug «Mani» von Herrn von Mühlenen. Gr. Ein kalter Wind blies über das Belpmoos, als wir uns gegen drei Uhr startbereit machten. Welche Ueberraschung, als wir erfuhren, dass der abzusuchende Sektor durch folgende Punkte begrenzt wird: Belp, Burgdorf, Solothurn, Nods, Avenches, Freiburg, Neuenegg, Belp. Unsere vorher bestimmten Treffpunkte in Kirchberg, Burgdorf und Belp fielen dahin. Dafür beschlossen wiT, das erste Automobil (Dr. Ramseyer) nach Biel zu beordern, das zweite (F. Büchler) aber an unsern Landungsplatz in Schupfen, der zentral gelegen war. Das Flugzeug sollte erst den westlichen Teil des Sektor abfliegen und dann in Biel landen, darauf den zweiten Posten suchen (den wir im Emmental vermuteten) und in Schupfen landen. So war alles wohl vorbereitet, als wir im ersten Auto um 3.05 Uhr in Belp starteten. Drei Minuten später erhob sich das uns zugeteilte Flugzeug ...
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