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... ausgebildete, in Wirklichkeit funktionslose Teile sowie Embleme, Aufschriften und viele Schnörkel sind dem japanischen Käufer offenbar wichtig. Diese Tendenz setzt sich oft beim Armaturenbrett und im Interieur fort. Ohne böswillig zu sein, darf man sagen, dass sich viele japanische Autos dadurch auszeichnen, dass Styling vor Funktionalität rangiert. Amerika, letztes Jahr Abnehmer von rund 1,27 Millionen japanischer Personenwagen, dürfte an diesem Einfluss massgeblich beteiligt sein. Nicht nur weil auch die Amerikaner besonders vor einigen Jahren dieses Aussehen der Autos liebten, sondern auch deshalb, weil die meisten japanischen Stylisten in die USA «zur Schule gingen». Nun, da das amerikanische Styling zu einem grossen Teil dem europä- ischen Geschmack Rechnung trägt, wird Japan dieser Tendenz folgen, ja hat es zum Teil bereits getan. Als besonders «europäisch» gelten etwa die Modelle Galant und Sapporo von Mitsubishi, das Coupe 117 von Isuzu, die neuen Celica von Toyota und der neue Sunny von Nissan/Datsun. Der Honda Accord, besonders die Ausführung mit Stufenheck, und der Mazda 323 sind weitere Beispiele für diesen Trend. Der Daihatsu Charade und der Mitsubishi Mirage zielen ebenfalls auf ein Publikum, das die europäische untere Mittelklasse mit Frontantrieb und Heckklappe bevorzugt. Ohne Zweifel sind die meisten Neuheiten vor allem auf die ...
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