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... deren Herstellung bei uns zufolge der geringen Stückzahl viel zu teuer zu stehen käme, so Motor, Achsen, Chassisrahmen, die gepressten aber nicht verscjos^ejssien Karjasserie,- stücke usw. Diese 'werdpn in .^ganzen; Schiffsladungen, welche jewöilen §e£ien /von 30—50 Stück umfassen, nach Europa verfrachtet, vom europäischen Meenhafen dann als Bahntransport nach Arbon versandt, wo nun die Montage zum fahrbereiten Wagen erfolgt. Dieser Werdegang hört sich recht einfach an, bedingte aber sehr umfangreiche Vorarbeiten, organisatorische Studien und nicht zuletzt die Bereitstellung der hierfür geeigneten Arbeitskräfte, der Räumlichkeiten und die Anschaffung eines recht kostspieligen Parkes von Spezialmaschinen. Es wurden mehrere Fabrikingenieure von Saurer, sowie eine Anzahl als künftige Vorarbeiter bestimmte Handwerker und Mechaniker für längere Zeit nach London delegiert, wo sie in den dortigen Montagewerken von Chrysler mit ihrer neuen Aufgabe gründlich vertraut gemacht wurden. Zudem ist heute noch ein Werkstättechef aus den amerikanischen Chrysler-Hauptwerken im neugeschaffenen Arboner Betrieb tätig, um An amerikanischen Verhältnissen gemessen, erscheinen diese Zahlen noch sehr bescheiden. Allein für unsere Volkswirtschaft will das sehr viel bedeuten, wenn 150 arbeitslose Berufsleute wiederum in den Produktionsprozess eingegliedert werden kön- ...
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