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... wurde. Links im Bild der aussenliegende Keilrippenriemen und der gekapselte Kettentrieb. Ganz rechts ist die Impulsscheibe zu sehen. Kurbeltrieb von unten. Ein Teil des Schwallblechs ist weggeschnitventiltrieb des Einspritzmotors. Der äusserste rechte Nocken der ten. Einlassnockenwelle ist «fliegend» gelagert. Schlicht und eindrucksvoll: der Block mit seinen beiden «Ohren», Kettentriebe mit Spannern und Leitschienen. Für den neuen Zweihter-Vierzylinder wurde inzwischen in Dagenham bei London ein ganz neues Werk errichtet, in dem schon im November 1988 die Vorserienfertigung anlief. Mit der Konstruktion des als «DOHC» bezeichneten neuen Motors wurde 1984 begonnen. Mehrere hundert Motoren durchliefen anschliessend ein grossangelegtes- Entwicklungsprogramm mit Prüfstanddauerläufen und in der Strassenerprobung, zum Teil unter extremen Bedingungen. 200 Fahrzeuge mit dem DOHC-Motor wurden zur letzten Reifeprü- fung unter «kundenähnlichnen» Bedingungen einem grossen Europatest unterzogen. Den neuen Zweinockenwellen-Ford-Motor gibt es in mehreren Ausführungen, die sich allerdings nur durch ihre Gemischbildungssysteme und die Art der Abgasreinigung unterscheiden. Für den kontinentaleuropäischen Markt sind vor allem zwei Ausführungen von Bedeutung: DOHC 2Vmh Weber- TLDM-Registervergaser und Abgasentgiftung mit ungeregeltem Katalysator ...
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