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... mm ... damit Seebeine wachsen! Nicht immer scheint die Sonne auf See, oft stampft und rollt es ganz schön — wie überall im Leben. Dann zeigt sich, ob dem Offizieranwärter in harter Ausbildung „Seebeine gewachsen sind” (wie alte Fahrensleute sagen).. ob er in jeder Situation den Kopf oben behält, weil er fest mit beiden Beinen an Deck steht. Jedem Offizier müssen also — bildlich gesprochen — erst einmal „Seebeine” wachsen-----beim Geländedienst ebenso wie auf einem Schulschiff. Nur mit diesen Erfahrungen aus der Praxis kann er die unerläßliche Theorie verstehen und verarbeiten: Naturwissenschaften, Technik und Sprachen, Navigation, Taktik und Staatsbürgerkunde, Logistik und — nicht zuletzt Menschenführung. Das lebendige Wechselspiel von Theorie und Praxis zeichnet den Offizier-Beruf aus. Daraus gewinnt der Offizier den festen Standpunkt, der ihn befähigt, große Verantwortung zu tragen. Sie können sich verpflichten — als Berufsoffizier auf Lebenszeit — als Zeitoffizier auf mindestens drei (Luftwaffe und Marine vier) und höchstens fünfzehn Jahre. Einstellungsbedingungen: Abitur oder entsprechender Bildungsstand. Höchstalter 25 Jahre. Informationen erhalten Sie durch Einsendung dieses Coupons, durch den Wehrdienstberater im Kreiswehrersatzamt und durch jeden Truppenteil. Ihre Bewerbung sollten Sie rechtzeitig an das Personalstammamt der Bundeswehr, 5000 Köln, ...
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