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... kam — am Mittwpcfr. den 10. Mai, gegen 15 Uhr — das Ende. Tagelang widmete die Presse dem unglücklichen Fahrer viele Spalten. Man griff die Funktionäre und die Sjcherfieitsmassnahmen, die für das Rennen getroffen worden waren, an. Die Nachkontrolle hat aber gezeigt, dass die Leute an der Strecke das Menschenmögliche getan hatten, um ihn von den Flammen zu befreien. Frau Margherita Bandini, die seit 1964 mit dem Ferrari-Piloten verheiratet war, durfte ihren Mann nach dem Unfall nie sehen. Tagelang hielt sie während der qualvollen Wartezeit ein Kreuz zwischen den Händen gepresst und hoffte, dass ihr Lorenzo am Leben bleibe. Die Wunden waren schrecklich, und die Aerzte bezeichneten es als ein Wuncjer, dass Bandini drei Tage lang leben konnte. Nach seinem Hinschied wurde er mit einem Spezialflugzeug nach Mailand überführt, wo er am vergangenen Samstag beigesetzt wyu"4e. Nun ruht Lorenzo im Friedhof von Lambrate. Das Leben Lorenzo B,andinis war von harten Schlägen gekennzeichnet. Als Sohn italienischer Kolonisten kam er am 21. Dezember 1935 in Barce (Libyen) zur Welt. Seine Eltern stamm- Monaco und Zweiter hinter Mairesse beim Grossen Preis vpn Neapel. 1963 reduziert Ferrari sej.il Fpnnei=|-Team auf Surtees und Mairesse, und B,anr dini fährt wieder für Centrq Syd. Aufr sehenerregend s,ind seine Rennen auf der Solitude und auf dem Nürburgring mit dem älteren ...
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