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... Pressemitteilung, denn in ihr wird erwähnt, dass die SBB zu gewissen Spitzenzeiten unter erheblichenKapazitätsengpässen leiden. Das ist mit Verlaub tief gestapelt. Bekannt ist, dass bei einer nur 10%igen Zunahme des Pendlerverkehrs die SBB aus allen Nähten platzen würden und gar nicht imstande wären, dieses erhöhte Verkehrsvolumen zu bewältigen. Es fehlte schlicht an Personal und Rollmaterial. Wenn daher von Kapazitätsengpässen nurwährend der Spitzenzeiten die Rede ist, so ist diese Informationnicht vollständig. Die SBB sind deshalb beileibe nicht die grossen Wohltäter, diejetzt freiwillig die Zusammenarbeit mit der Strasse suchen. Ihr Schritt in dieser Richtung ist allein von der Notwendigkeit diktiert. Da hierüber kein Wort zu lesen war, sei diese Informationnachgeliefert. Schliesslich wird es interessant sein zu erfahren, ob neben denPIT und den konzessionierten Transportunternehmungen auchtatsächlich das private Busgewerbe zum Zuge kommt. Oder verfolgt der Vertrag lediglich das Ziel, den nicht sehr hohen Eigenwirtschaftlichkeitsgrad der ersteren mit diesen neuen Transportmöglichkeiten zu heben? Ein Letztes: Nach diesem Abkommen weiss man nicht mehr recht, ob das Wort vom «Klugen,der im Zuge reist», noch gültig ist. ao Schiene und Strasse als Partner Die SBB und der Schweizerische Nutzfahrzeugverband Astag, Fachgruppe Car, treten künftigals Partner auf: ...
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