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... Stahlblech dort gar nicht oder nur ungenügend geschützt ist, dann bilden sich im Nu die schönsten Rostnester. Und weil beim Rosten das Material erheblich an Volumen zunimmt, r> Kotflügel-Ansatz. Auch in dieser Ecke ver- ** kriecht sich gern feuchter Schmutz. Der Rost frißt sich durch, und der Lack bekommt die Blattern, wie hier bei einem älteren Ford 17 M. j. Türunterkante. Wenn das Wasser, das oben in den Türschacht rinnt, keinen einwandfreien Abfluß findet und das Blech zudem noch schlecht präpariert ist, rostet die Tür von innen durch — wie hier bei einem älteren Fiat 500. Besonders gefährdet ist auch der Türschweller (Bild unten: Totaler Zusammenbruch bei einem Opel Rekord 1962). Durch Ritzen, Zierleistenlöcher und undichte Schweißnähte dringen Dreck, Feuchtigkeit und Streusalzspuren in den Hohlkörper, und es dauert nicht lange, bis der Rost sprießt. blättert es Stückchen für Stückchen ab: frische Metallpartien werden dadurch freigelegt und erneut zersetzt. Kein Wunder also, daß es nicht lange dauert, bis sich der Rost durch das ja meist noch nicht einmal millimeterdicke Karosserieblech nach außen gefressen hat. * Wir fragten die Autohersteller: Gab es in den letzten 8 Jahren Typen aus Ihrer Produktion, die zum Rosten von innen heraus neigten? Das Volkswagenwerk antwortete mit einem schlichten Nein. Renault bekannte offen: »Das Renault- ...
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