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... 616-Test (nach der ausführlichen Prüfung in «AR» 54/1970) wählten wir die viertü- rige Deluxe-Limousine, und wir richteten unser Augenmerk besonders auf die Automatikversion, die lediglich 900 Franken Aufpreis kostet. Der sich daraus ergebende Preis von 15 100 Franken liegt ungefähr im Durchschnitt der gängigsten 1,6-Liter-Wagen mit automatischem Getriebe. Die Ausstattung des 616 Deluxe sprengt den Rahmen des in dieser Preisklasse Ueblichen. An passiven Sicherheitsmassnahmen findet man Bandroller-Sicherheitsgurte (Typ Liv Flap ohne Schlossteil am Gurt selbst), in der Höhe verstellbare Kopfstützen, Verbundglas-Frontscheibe sowie heizbares Heckfenster und elektrische Scheibendusche. Ein zwar einfaches Mittelwellenradio mit in der Windschutzscheibe eingelassener Antenne ist serienmässig, der Boden ist durchgehend mit Moquette-Teppich ausgelegt, die Sitzbezüge bestehen aus Stoff (mit Kunstlederverstärkungen), und es ist -auch reichlich Ablagefläche vorhanden. Für alle Fenster wird getöntes, wärmedämmendes Glas verwendet. Wie bei japanischen Autos üblich, sind Heizung und Belüftung sehr wirksam. Ein Gag: an den Rückenlehnen der Vordersitze befinden sich kurze Schlaufen, die als Schirmhalter dienen. Dagegen findet man keinen Makeup-Spiegel und auch keine Kleiderhaken. Der recht kompakt gebaute 616 bietet ansprechende Platzverhältnisse für vier bis ...
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