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... Weisstannenholz in Scheiten 29,4 Torf, lufttrocken 30.8 Torf, feucht 18,2 Kalkund Bruchsteine 5,0 Kalk, gebrannt 8.4 Mörtel (Kalk und Sand) 5.9 Lehm, frisch gegraben 6,0 Flusskies, trocken 4,3 Flusskies, nass 4.0 Formsand, aufgeschüttet 8,3 Formsand, eingestampft 6.1 Flusssand, feucht 5,7 Holzkohlen, von weichem Holz 66,7 Holzkohlen, von hartem Holz 45.5 Koks (Gas) 27,8 Presskohlen 10.0 Schlackenund Koksasche 16.7 Steinkohlen, Teer 8.3 Ton. trocken. 5.6 Ton. nass 5.0 Ziegelsteine 7.0 1 cbm -wiest etwa: Aepfel 300 kg Birnen und Pflwunen 350 Kartoffeln 675 Rüben 610 Buchenholz in Scheiten ' "400. In Prospekten und Markenbeschreibungen trifft man in letzter Zeit schon ziemlich häufig auf den Hinweis, die Zylinder des betreffenden Motors seien nicht mehr ausgeschliffen, sondern « gehont». Den meisten, selbst manchen recht sachkundigen Automobilisten, ist dieser Ausdruck noch unverständlich. Eine kurze Aufklärung darüber, was man unter dem «Honen» versteht oder was «gehonte» Zylinder sind, dürfte deshalb erwünscht sein. « Honen» (to hone) ist englisch und heisst wörtlich übersetzt « wetzen ». D»s Woft wurde dann unverändert auch ins Deutsche übernommen, so dass jetzt der deutsche Techniker ungeniert auch von « gehonten» Zylindern, * Honmaschinen » usw. spricht. Der «Hon»-Prozess beim Bearbeiten der Zylinder hat in Europa erst seit wenigen Jahren in grösserem ...
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