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... sind des höchsten Lobes würdig; aber demgegenüber ist das frühe Ausscheiden einiger bekannter und renommierter Marken etwas Auffälliges. Das Versagen ist vermutlich auf Störungen maschineller Art zurückzuführen. Anscheinend war der Rcnnkurs infolge seiner Schwierigkeit, die auch den verhältmässig geringen Durchschnitt von nicht viel über hundert Kilometer pro Stunde erklärt, auch für eine Reihe von Wagen, die sonst für durchaus zuverlässig und sicher galten und ausserdem auch sehr schnell waren, eine zu schwierige Sache. Zu bedenken ist weiter, dass die Geschwindigkeit des Siegers in der Tourist Trophy über einen Rcnnkurs, der zumindest bedeutend gebirgiger war als derjenige des Grand Prix, sich auf 57 Meilen (zirka 90 km) belief. Dabei hatten die Motoren des Grand Prix einen Zylinderinhalt von 4450 bis 4490 cm", wogegen der Zylinderinhalt der Tourist Trophy-Wagen durchschnittlich 3300 cm3 betrug. Vielleicht trifft Mr. Massac Buist, ein bekannter englischer Fachschriftsteller, das richtige, wenn er sagt, dass der deutsche Sieg ganz klar die ausserordentliche Ueberlegenheit der Mercedes in bezug auf Schnelligkeit dargetan hat. Wir stimmen mit dieser Ansicht vollkommen überein, zumal da die Verwendung der Vorderradbremsen die Peugeots, obwohl diese langsamer waren als manche andere Wagen, in den Stand setzte, verlorene Zeit in den Kurven ...
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