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... um zehn Prozent: „Wenn wir in der Nische bleiben, wird Ferrari überleben. Das kleine Volu men ist unsere Sicherheit.“ Die Exklusivität ist der Trumpf für die Kleinen, für Aston Martin, Lamborghini, Ferrari und Maserati. Sportwagen stehen für De sign, Kraft und Sportlichkeit. Sie sind oft sündhaft teuer - und nicht gerade umweltverträg lich. „Aber“, so kontert Felisa, „will man die Umwelt wirk lich schützen, dann sollte man den CCh-Jahresausstoß eines Autos beurteilen.“ Weil ein Ferrari pro Jahr durchschnitt lich nur 7000 Kilometer be wegt wird, „sind die tatsäch lichen Emissionen geringer als bei einem Toyota Prius“. Trotzdem wird auch Ferrari seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Bis 2012 sollen die CCL-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2007 um 40 Pro zent reduziert werden. Dies geschieht hauptsächlich durch Maßnahmen am Antriebsstrang und weitere Investitionen in den Leichtbau. Auch bei Lamborghini arbeiten die Ingenieure an der Gewichtsreduktion - „und da ist jedes Material recht“, er klärt Cheftechniker Maurizio Reggiani. Das Ziel heißt: CCL-Reduktion, „ohne den Charakter zu verlieren. Wir wraren vor 30 Jahren die erste Firma, die beim Countach Kunststoffverbund-Material verwendet hat.“ Lamborghini hat deshalb im Volkswagen-Konzern die Entwicklungsho heit, wenn es um kohlefaserverstärkten Kunststoff geht. Leichtbau ist freilich ein ...
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