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... in den Cup-Renner, das Dessert vor dem Hauptgang, denn wir haben den orangen RS, der hier zumersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird, zu unserem Lieblingsauto auserkoren - weü er ganz einfach sensationeü gut aussieht. Mit fremder Hüfe werden wir in einen Schalensitz hineingeschnürt, der kaummehr Luft zum Atmen lässt - das ist wohl deshalb so, dass einem das Herz nicht in die Hose faüen kann. Der Name des Piloten ist uns auch hier entfallen, doch wieder geht es grob los, geschaltet wird über ein sequenzieües 6-Gang-Getriebe. Gemäss den Cup-Spezifikationen ist der Wagen nur gerade 1120 Kilo schwer, verfügt über 400 PS und geht ab wie Pressluft; wir knaüen mit etwa 270 km/h durch die Steüwandkurven: ein eigenartiges Gefühl - vorne sieht man den Himmel,hinten arbeitet der Boxer mit einem Höüenlärm. Wieder der Versuch einer Konversation mit dem PUoten: «Und, wie fährt ersich?» Er: «Wie?» Ich: «Ich habe gefragt, wie er sich fährt.» Er,wahrscheinlich: «Ich verstehe Sie nicht.» Ich: «Hä, was haben Sie gesagt?» So viel dazu - aber so richtigbeeindruckt sind wir trotzdem nicht. Sicher, wie der Püot die Gänge reinhauen kann, das ist eine gute Nummer, brutal, brachial, auch die Bremsen sind heftig, doch die gefühlte Geschwindigkeit ist nicht grossartig anders als im GT3; es ist sogar eher so, dass man vom Cup-Auto mehr erwartet und deshalb leicht ...
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