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... den zehnten Rang, obschon er hubraummässig unterlegen war. 1963 gebracht. Als sich UDA Laystalt, das Bankunternehmen, das durch einen eigenen Rennstall bei Formel-1-' und Sportwagenrennen vertreten wurde, vom Rennsport zurückzog, wurde 4as Material vom neugegründeten BRP- Stall übernommen. Als Leiter der Renngemeinschaft fungieren seither Alfred Moss, der Vater Stirlings, und Ken Gregory, der frühere Rennmanager, Moss'. Alfred Moss, von Beruf Zahnarzt, ist früher selbst Rennen gefahren. Er ging auch in Indianapolis an den Start. Zuerst konkurrierte BRP mit den Lotus-24-BRM-Rennwagen. Später brachte diese Renngemeinschaft einen eigenen Rennwagen mit Schalenchassis und BRM-Motor heraus. Zahlreiche Stürze und eine geringe Zahl guter Placierungen setzten BRP 1964 in eine finanziell Gering« Querschnittfliehe — Obschon der Fahrzeugkörper des BRP Ford weder hoch noch breit ist, vermag er 246 Liter Treibstoff in Kunststoffbehälter, die in die Chassisblechschalen eingelegt sind, aufzunehmen. Dieses Bild zeigt, dass die dünnen Aufhängungsarme auf der rechten Seite (in Fahrrichtung gesehen) etwas länger als auf der linken Seite sind. folgte Lotus dem Beispiel Coopers. Colin Chapman konstruierte einen modernen Rennwagen nach der bei Formel-1-Rennen seit 1962 erprobten Schalenbauweise. Ford USA bereitete einen 4,2-Liter-Stossstangenmotor vor, dessen Leistung ...
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