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... die beste Zeit des Tages aufstellte. Tadini verbesserte den Streckenrekord um volle 23 Sek., er fuhr somit ein wahrhaft glänzendes Rennen. Als einziger Schweizer startete bei den Sportwagen der Zürcher Rüesch auf Alfa Romeo. Er wurde in der Klasse 1500 ccm hinter Penati auf Alfa Romeo Zweiter. In Anbetracht des Pechs, das Rüesch verfolgt hatte, ist diese Leistung noch sehr anzuerkennen. Der Zürcher verlor nämlich auf dem obern Teil der Strecke einen vorderen Kotflügel, dieser verklemmte sich dann zwischen Rad und Chassis und zwang den Fahrer zu einem kurzen Halt. Klassensieger bei den Sportwagen wurden Beccaria (Fiat), Penati (Alfa Romeo), della Chiesa (Alfa Romeo) und Tadini (Alfa Romeo). Bei den Rennwagen fiel der Sieg dem Scuderia-Ferrari-Fahrer Graf Trossi auf Alfa Romeo zu, der immerhin 10 Sekunden mehr als der schnellste Sportwagen brauchte. In dieser Kategorie kämpften drei Schweizer, und von ihnen konnten vor allem Dr. Karrer auf Maserati in der Klasse bis 1100 ccm und Maag auf Bugatti in der Klasse 2000 ccm sehr schöne Erfolge als Klassenerste einheimsen. Die Leistung von Maag ist um so höher zu werten, als sein Gaspedal schon bald nach dem Start hängen blieb, wodurch die Beherrschung des Fahrzeuges natürlich sehr erschwert wurde. Als Klassensieger figurieren bei den Rennwagen Dr. Karrer, Castelbarco (Maserati), Maag und Graf Trossi. Der Genfer ...
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