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... des «Para »-Gemischs anspricht und daher zu einem Fehlresultat führen musste. Tatsächlich wird das Paraldehyd von den Lonzawerken in sehr hoher Reinheit erzeugt. Es enthält keine freie Schwefelsäure und ist praktisch frei von Azetaldehyd. Eine Rückverwandlung des Paraldehyds in Azetaldehyd ist daher nicht zu befürchten. Im Gegenteil konnte das Werk die Garantierzeit für Lagerbeständigkeit des Gemischs von 2 auf 6 Monate erhöhen, was für die grosse Reinheit des gewonnenen Paraldehyds und die Wirksamkeit der benützten Inhibitoren spricht. Unter dem Handelsnamen «Para» wird an die Petrola Paraldehyd verkauft, dem man zur Verbesserung seiner Brennstoff-Eigenschaften noch Azeton, Alkohole und Ester beigemischt hat. Den zwei in der erwähnten Arbeit von Prof. Schläpfer enthaltenen Analysen von verschiedenen Proben «Para» ist zu entnehmen, dass dieser Streck-Brennstoff folgende Zusammensetzung aufweist: Dem Benzin wird dieser Brennstoff im Umfang von 20-40 % zugesetzt. Die zur Ermittlung der Siedeanalysen benützten handelsüblichen Benzingemisch-Proben enthielten jeweils 30 % «Para». Im obenstehenden Diagramm sind die von der «Empa» für «Para» sowie verschiedene Reinbenzine und fPara»-Gemische ermittelten Siede-Analysen wiedergegeben. Das spezifische Gewicht des unvermischten «Para»- Streckbrennstoffs beläuft sich bei 20° C auf 0,952, das von ...
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