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... mit diesem Fahrzeug fuhr Weltmeister Piquet, der dann nach langem Hin und Her noch eine Runde in l'02,3" hinlegte und damit zum neuen Rekordhalter avancierte. Am BMW-Motor wurde eine neue elektronische Bosch-Einspritzanlage ausprobiert, tagelang drehte das Aggregat vorerst nie richtig rund. Der Brabham-BMW war mit Goodyear- Reifen bestückt. Das zweite BT 48-Cosworth-Exemplar war den Gastfahrern vorbehalten, welche zu den Tests eingeladen worden waren. Geoff Brabham, der Sohn des einstigen Teambesitzers und Weltmeisters, war mit l'06,3" schnellster Gastfahrer. Er hatte Probleme mit dem Schaltgestänge, schliesslich gab auch der Motor den Geist auf. Der an sich zurückgetretene Le- Mans-Sieger Jacky Ickx war auch da, ebenso Manfred Winkelhock, welche auf je l'06,6" kamen, und zwar mit Avon-Reifen. Formeln- Spezialist Corrado Fabi musste einmal den Notausgang nehmen (in seiner ersten Runde), schliesslich schaffte er bei seinem ersten Formel- 1-Kontakt l'07,5". Mit dem Brabham-Cosworth fuhr auch der Belgier Thierry Boutsen, der auf Avon-Reifen l'O7" und auf Goodyear-Reifen l'08,7" erreichte. Renault lud zwei RE 30 aus dem Transporter. Die Turbomotoren wiesen die elektronische Bosch-Einspritzung auf; ein Fahrzeug war erstmals mit dem amerikanischen Weisman- Getriebe bestückt, welches bisher nur von ...
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