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... Man setzt sich selbst ein Ziel, um wie viel schneller man ein neues Auto haben will, unddas hatten wir nicht erreicht.» «So fuhren wir mit der Entwicklung fort», erklärt Brawn.«Wir haben erkannt, wo noch Potenzial versteckt geblieben ist, und haben unsere Arbeit fortgesetzt. Als Folge haben wir nun vordem ersten Grand Prix viel weniger Zeit zum Testen.» Und daraus ergab sich auch ein Fahrzeug, mitdessen Neuerungen Ferrari viel weiter gegangen ist als die Konkurrenz, die relativ konservative Autos auf Basis ihrer Vorjahresmodelle aufgebaut hat. MIT F1 2001 AM LIMIT Für Rory Byrnes Designabteilung war es keine leichte Aufgabe,denn in den üblichen Entwicklungsgebieten (aerodynamische Effizienz, tieferer Schwerpunkt, Leistungsausbeute seitens Reifen und Motor) sei man, so Byrne, schon beim Fl 2001 ans Limit gestossen. «Zusätzlich haben wir also all jene Teile verfeinert und optimiert, die sich nicht grundlegend änderten, und so das Maxi- Bob Constandurosmum erreicht. Daher ist praktisch alles am Auto neu entworfen worden.» Die grösste Änderung betrifft die Kraftübertragung. «Wir dachten, dass wir davon am meisten profitieren könnten», erklärt Brawn. «Getriebesysteme sindauf eine Laufzeit von zwei bis drei Jahren ausgelegt, und unser bisheriges System benutzten wir praktisch schon, seit ich bei Ferrari bin. Daher schauten wir weit voraus und entschieden ...
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