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... die Erfinder des Au tomobils mit anderen vergleichbar, von anderen erreich bar geworden. Und wenn die, etwa BMW oder hand verlesene Japaner, den Motorsport als Demonstration technischer Kompetenz wählen, muß Mercedes mit. Der Ansatz ist bescheiden: Der seriennahe Tourenwagen-Sport soll den Absatz in allen Europamärkten fördern, der Schweizer Protégé Peter Sauber soll Sport wagenrennen gewinnen. Gegen wen? Gegen Jaguarna und? Den liebenswerten underdog zu schlagen, bringt noch nicht einmal die Sympathien, die Jaguar mit Sie gen über Porsche mobilisierte. ■Lr^U: •*>' Wohin also, Daimler-Benz? Klare Antwort: in die Formel 1. Mit „Silberpfeilen“ erlangte Mercedes Weltruhm. Mit Mercedes hat der Grand Prix-Zirkus die Chance, wieder Motorsport nach Herrenart zu werden. BMW wird nicht abseits stehen. Ferrari als Statthalter des VW- Herausforderers Fiat nicht zurückziehen. Und will nicht Jacques Calvet seinen PSA-Konzern (Peugeot/ Citroen) zur Nummer eins in Europa machen? Was die Siegchance in der Formel 1 kostet, ist der Größenordnung nach bekannt: 9 Mit einem Aufwand von 50 Millionen Dollar (rund 85 Millionen Mark) pro Jahr gewann Ferrari die letzten zwei Großen Preise 1987. Ferrari-Designer John Barnard hält rund 150 Mil lionen Mark pro Jahr für ausreichend, um „das Beste möglich zu machen“. 9 McLaren wurde mit 80 Millionen Mark pro Jahr ...
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