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... sequenzieller Schaltung erledigt alles wie eine Automatik,ruckfrei und ohne Zugkraftunterbruch beim Schalten. Kein Vergleich zu den ruppigen Schaltmanövern in einem der ersten Veyron-Prototypen, dendie AR im Sommer 2002 fahren konnte. Da hat Wolfgang Schreiber, der bis vor seiner Berufung zum Technikchef von Bugatti das Doppelkupplungsgetriebe (VW nennt es «Direktschaltgetriebe*)entwickelt hatte, in Sachen Software-Feintuning ganze Arbeit geleistet. Vollbeschleunigung ist im Bugatti, wie von einem armdicken Gummiband aus dem Stand nach vorn katapultiert zu werden. «Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundz...» - so lange, wie Sie gebraucht haben,diese drei Worte auszusprechen - 2,5 s, braucht der Bolide laut Hersteller, um auf 100 km/h zu kommen. Auch darüber wird der Druck in den Rücken kaum geringer, die Beschleunigungsorgiesetzt sich fort, aber ohne die bei normalen sequenziellen Getriebe auftretenden «Kopfnick-Pausen»; 0 bis 200 km/h in 7,3 s, 0 bis Bugatti in the mist: Die Staubschleppe ist bei 300 km/hmehrere hundert Meter lang. Das Flügelwerk befindet sich hier in «Handlingposition» (oberer Spoiler 6°, unterer 27°).In Bremsstellung schiesst der obere Spoiler blitzartig in einen 55°-Winkel hoch. Desert Technische Daten Karosserie, Gewichte Motor (ECE) 16 Zyl. in W, zwei VR8 in 90° (86x86 mm), 7993 cm 3 ; Kompr. 9.T; 736 kW(1001 PS) bei 6000/min, 92 ...
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