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... verteilt das Gemisch den sechs Zylindern nur unter Protest und unsorgfältig zu. Die Beschleunigung wie aus der Ketchupflasche; zuerst kommt gar nichts. Nach ein paar Kilometern zeigt das Wasserthermometer akzeptable Werte, und der Pass ruft. Es war einmal Auf dem Turiner Salon 1970 entdeckte Lancias SportmanagerCesare Fiorio bei Bertone einen futuristisch anmutenden Karosserieentwurf, der damals die Gemüter spaltete wie heutzutage George W. Bush die öffentliche Meinung. Tangaähnlich überzogeine Kunststoffkarosserie zwei dünne Sitzschalen. Das Stratos genannte Auto baute um die Mechanik des Fulvia herum und hatte den V4-Motor über der Hinterachse installiert. Die Lancia-Techniker fassten den fob, unter die gewagte Aussenhaut eine konkurrenzfähige Antriebsquelle zu implantieren:Der Stratos wurde ausschliesslich für den Rallyesport konstruiert;nach der Fulvia war die Zeit reif für einen finalen Schlag, um die aufmüpfigen Escort und Asconadefinitiv in die Schranken zu weisen. Mit der vorne angetriebenenFulvia hatten die Italiener die Rallye-Weltmeisterschaft 1972 und 1973 gewonnen, nun war der Rallyesport dabei, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Die Aufrüstung spielte die mit 1,8- bzw. 2-Liter-Motoren ausgestattete Konkurrenz von Fiat, Ford und Opel brutal an die Wand: Lancia zwängte den schonals Formel-2-Triebwerk bekannten V6 aus dem Ferrari-Dino quer ...
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