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... Sahn 1968 Komfort für die Insassen sind bei dieser Bertone-Luxus-Karosserie Selbstverständ lichkeiten. Für das 4,72 m lange, 1480 kg schwere Auto werden 245 km/h Spitze an gegeben. Sein Name „Spada“ ist (wie Miura und Marzal) der eines Kampfstiers. Auch der neue „Islero" ist ein solcher, aber er— ebenfalls ein Viersitzer— müßte schon ganz erheblich billiger als der Spada sein, um sich neben ihm verkaufen zu las sen. Seine Existenz verdankt er dem Be mühen einiger Karosserietechniker der auf gelösten Firma Touring, die früher den 400 GT 2 + 2 eingekleidet hat. Gegenüber der mutigen Bertone-Konzeption des Spada wirkt er konventionell und überkommen. Bertone zeigt neben dem schon vom Brüs seler Salon her bekannten Miura-Spider ein Fiat 850 Sport-Coupé „Racer“, das serienmäßig gebaut werden soll, sowie einen in Zusammenarbeit mit Umberto Maglioli entworfenen Rennsportwagen-Prototyp „Panther“ mit verstellbarer Stabilisations fläche über dem Cockpit, der mit einem 3 Liter V12 BRM-Motor ausgerüstet ist. Der Entwurf ist so gehalten, daß auch jeder andere 3 Liter-Rennmotor eingebaut wer den kann. Auf dem Stand von Pininfarina ist ein noch futuristischerer Rennsportwagen-Prototyp zu bewundern: der zwischen den vorderen Radverkleidungen mit einem ganzen Licht band von 12 Scheinwerfern ausgerüstete Ferrari P 5 mit völlig neuem Chassis und ...
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