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... doch der Schwede blieb vier Minuten im Schnee stecken und konnte damit bei diesem für WM-Verhältnisse mit 500 km gezeiteter Abschnitte doch recht kurzen Rallye seine Siegeschancen bereits begraben. Teamkollege Alen holte sich dafür die Bestzeit vor Salonen und Sundström. Timo Salonen war zwar auf den zwei folgenden Sonderprü- fungen (SP) der Schnellste und ging in Führung, die nächste Zieldurchfahrt schaffte sein Mazda allerdings wegen einer defekten Zylinderkopfdichtung nur noch in reduziertem Tempo. Während sein Teamkollege Mikkola eher verhalten unterwegs war, was jedoch seinen 323 nicht davor bewahren sollte, bald darauf das gleiche Schicksal wie Salonens Wagen zu erleiden, sprang der aggressive Mikael Sundström mit dem Auto des finnischen Importeurs für Mazda in die Bresche und übernahm die Spitze. Sein 323 war übrigens neben den Werkswagen und dem Exemplar des Österreichers Wiener, der bald mit einem Motorschaden von der Bildfläche verschwand, der einzige Mazda mit der stärkeren X-Trac-Kraft- übertragung (Sechsganggetriebe und zentrales Differential mit variabler Momentenverteilung). Auf der SP 7 wurde der 323 allerdings trotzdem zum Fronttriebler, denn das hintere Differential ging ein. Der anschliessende Wechsel (Zeitstrafe l'4O" auf der Verbindungsetappe) Nach langen Jahren ist es damit Alen endlich gelungen, auch dieses Rallye ...
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