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... Galiziens traurige Wegeverhältnisse gehörten der ebenso trübseligen Erinnerung an. des reichen und fashinablen Budapest wurde endlich das Ziel erreicht. Als erster Wagen überhaupt traf der Schiedsrichterwagen des Grafen Emmerich Karolyi ein, dann folgte im Oberleitungswagen Graf Bela Zichy. Der erste eintreffende Konkurrent war Graf Banffy. Von den 100 gestarteten Wagen kamen bis 8V2 Uhr 97 in Budapest an. Nicht eingetroffen sind 676, 658 und 682. Der Wagen 694 hatte 2 km vor dem Ziel Panne und traf daher mit Verspätung ein. Prinz Heinrich war bereits um l'/a Uhr durchs Ziel gegangen, empfangen vom Erzherzog Josef August und Graf Andrassy, Präsident des U. A. C. Die Strecke vom Westbahnhof bis Neu-Pest war dicht mit Neugierigen besetzt. Am Elf-Kilometerstein hatten in einem prächtigen Festzelt die Mitglieder des U. A. C. der Autler geharrt, darunter Oberstadthauptmann Boda und Bürgermeister Barczy. Artillerieund Jäger-Offiziere versahen hier die Schiedsrichterdienste und bestätigten die Streckenbücher. Im grossen Hof des Tattersalls, in welchem die Autos ausgestellt wurden, erwarteten über 200 Offiziere den Wagen des prinzlichen Fahrers. Es fehlten im Tattersall schliesslich nur wenige. Opel, Poege und Graf Kplowrat, die Favoriten, fuhren vorsichtig am Schluss des Feldes. Nr. 618 erlitt Federbruch. Bis jetzt sind vierzehn Wagen ausgeschieden. Die grössten ...
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