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... nötige Glück. Das Gleiche gilt für den zweitplatzierten Aston Martindes österreichischen Teams RaceAlliance. Hier zahlt sich der vor den 24 h Spa erfolgte Wechsel von Dunlopauf Michelin-Reifen endlich aus, sodass der Austria-Schweizer Philipp Peter aus Lugano und der Wiener Karl Wendlinger ihr Können auszuspielen vermochten. Schnellstes Auto im Trainingund im Rennen war der Zakspeed-Saleen von Sacha Bertund Jarek Janis. Doch eine Berührung mit dem späteren Siegerwagen endete für Janis in Runde 47 am Ende der Zielgeraden im Kies; er konnte die Fahrt zwar fortsetzen, büssteaber viel Zeit ein. Der Maserati erhielt dafür eine Boxendurchfahrtsstrafe, die an dessen Führung aber nichts änderte. Trotz ihres Gewichthandikaps und eines Fehlers desGenfers schaute für Jean-Deriis Deletraz und Andrea Piccini im Phoenix-Aston-Martin der dritte Rang heraus. Da derebenfalls «schwere» Maserati von Bartels/Bertolini nur Fünfter wurde, kamen sie ihnen inder Tabelle zwei Punkte näher. Noch ist in der Meisterschaft alles offen, da noch vier Läufe bevorstehen. Als Achter kam Benjamin Leuenberger mit dem Lamborghini von RS-Line zumersten Punkt. In der GT3-EM eroberte Toni Seiler zusammen mit dem Italiener Groppi im Aston Martinvon BMS in den zwei Einstundenrennen einen dritten und einen tollen zweiten Platz. Seiler: «Das war bisher unser bestes Rennen. Wir ...
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