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... und brav über den Augen. Am Boden stehen zwei Japankörbe, ein alter, lederner Handkoffer, ein Bündel und ein Regenschirm. « Zeit genug — wir hängen eben noch einen Viehwagen an .. » lächelte der Vorstand mit der roten Mütze und winkte dem Zugführer, rückwärts zu fahren. Ganz richtig, das gehört sich für einen anständigen Bummelzug auch: Auf jeder Station brav halten, ein wenig rangieren und dann mit Volldampf und Gerassel weiter. Die Lokomotive schob uns nur einige Meter zu- TÜck und so kann ich denn sehr wohl die Ratschläge vernehmen, die Tante, Mutter, Patin und iltere Schwester dem jungen Mann mit auf den srummen und schwierigen Weg ins Leben mitgeben. Der Jüngling zuckt maliziös die Schultern und sein 3esicht verrät mir deutlich: « Gott — was ihr euch schon alles einbildet: Ich bin doch kein Kind nehr...> «Die grauen Hemden — dass du mir die dann nur am Sonntag trägst, verstanden, Bueb...» Das ist die Mutter. « Also — und trag dann auch recht Sorge zu dir selbst . und glaub nicht jedem und aicht alles ...» Das ist die Tante. « Ich komm dich lann bald einmal besuchen ... wenn's nur nicht so weit wäre... ich vertrag' das Reisen so schlecht... » Das ist die Patin, die zum Abschied einen Strohhut nit künstlichen Kirschen darauf angezogen hat. < Pass dann auf die Schnur auf, Ernst — sie hält, ?Iaub ich, nicht so recht.. » Das ist die ältere Schwester, ...
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