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... mit seiner Bestzelt auf dem Teilstück Braus—Castillon deutlich bewiesen. Wie bereits in unserer vorletzten Nummerkurz gemeldet, wurde am 20. Januar auf der 10,776 km langen Gavea - Rundstrecke derXI. Grosse Preis von Rio de Janeiro ausgetragen. Auf dieser kurvenreichen Piste, die sichvielleicht am besten mit der Corniche der Riyiera und unseren Alpenstrassen vergleichenlässt, waren 20 Runden zurückzulegen, so dass die Fahrer auf eine Totaldistanz von 215,520 kmkamen. Das Rennen wurde durch ein unerfreuliches Vorspiel eingeleitet: Der Zweite von Interlagos und Verfolger Fangios, Marques, hatte von Eva Perön als bester brasilianischer Fahrereinen Speziaipreis erhalten, wobei es sich aber später herausstellte, dass Marques wohl seit 29Jahren in Brasilien lebt und immer die Farben dieses Landes getragen hatte, dass er aber Portugiese sei, so dass ihm der Preis wieder weggenommen werden müsse. Marques wurde darobdermassen wütend, dass er seinen Rennwagen auf der Stelle verkaufte und sich vom Rennsportfür immer zurückzog. Schade um den fähigen Piloten! Die 14 Fahrer präsentierten sich dem Starterin folgender Aufstellung: Landi, Ferrari 1800, T 18" Valentim, Maser. 2000, 7' 39" Abrunhosa, Ferr. 1500, 8' 06" De Goes, Maser. 2000, 9' 58" Pagani, Maser. 1500, 10' 11" Lopes, Maserati 1500 keine Qualifikationsrunden Pires, Talbot ...
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