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... lassen und damit die neue Modellgeneration ab 1995 ausstatten. Der Auftrag ist für Porsche wichtiger als für BMW - ein stattli cher Brocken gar - aus der Sicht der Schwa ben. Was könnte die Perspektive für die Bayern sein? Porsche geht es schlecht, sogar schlechter noch als allen Konkurrenten. Die Substanz des letzten Familienunterneh mens seiner Art schmilzt schneller als der Schnee in der Frühjahrssonne. Sicher, ein stärkeres Zusammenrücken auch der deutschen Hersteller nach dem Vorbild der Japaner, Italiener oder Franzo sen ist angesagt. Zusammenarbeit bei Ent wicklung und Fertigung von Airbags, die Lieferung von Dieselmotoren von BMW an Opel, bei Mercedes gefertigte Ventile im BMW, es häufen sich die Zeichen einer Bernd Katzenstein herren derartiges kaum für nötig hielten, ist nun offen sichtlich, daß trotz erbit terter Konkurrenz unter einander auch die deut schen Hersteller vernünfti ger kooperieren müssen, ohne gleich die Gesetze des Marktes außer Kraft zu setzen. Schnell zu handeln ist erste Managerpflicht in solchen Situationen. Aber warum Karosserieteile ausgerechnet von BMW? Die gibt es in vie len Ländern an jeder Straßenecke zu kau fen, auch in einer Qualität, die Porsche frommt. Denn Stahlverarbeiter stecken ge nauso schlimm in der roten Tinte und unter bieten sich bei jedem Auftrag. Warum also ausgerechnet BMW, was trotz ...
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