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... Der Sechszylin der-Wasserboxer tief unten im Bus- Heck ist ein an genehmer Spar ringspartner: sanft, mit guten Manieren, aber auch kraftbetont terte der wassergekühlte Sechs zylinder letztendlich an der für Volkswagen verbindlichen Kosten/Nutzen-Priorität: Die Aussicht der Wolfsburger auf geringe Stückzahlen und damit wenig oder gar kein Gewinn führte zur Übergabe der Ferti gungsanlagen für den Leichtmetall-Motor an Oettinger. Jetzt hat Deutschlands älte ster Tuner den großen Wasser boxer noch einmal grundlegend verfeinert. Die Bohrungen in den sechs Zylindern wuchsen von 94 auf 98 Millimeter; der Hub machte von 76 auf 82 Milli schweren Bus stets tempera mentvoll um. Behender Antritt schon bei niedrigen Drehzah len, Vibrationsarmut und gute Laufkultur machen das Oettinger-Aggregat zu einem sympa thischen und dabei unaufdring lichen Begleiter. Zwar ist der Sechszylinder- Wasserboxer nicht gerade ein Ausbund an Drehfreudigkeit; doch mehr als dieser Umstand dringt das Fehlen einer vierten Fahrstufe für die Automatik ins Bewußtsein. Vier Gänge wür den eine engere Getriebeabstu fung ermöglichen und damit nr - r, . W‘ meter einen noch größeren Sprung. Gut ein halber Liter mehr Hubraum resultiert dar aus und schafft damit die Vor aussetzung für einen Leistungs-, vor allem aber einen Drehmomentzuwachs: 180 PS (132 kW) bei 4800/min ...
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