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... zu gängeln, zuerziehen, weil wir offensichtlich zu blöd sind, Verantwortung zu tragen. Ein weitererSchritt hin zum total überwachten Strassenverkehr von übermorgen, in dem jedes Auto via Satellit zentimetergenau beobachtet wird und der «grosse Bruder» regelnd einspringt,wenn wir im falschen Moment überholen wollen oder uns zu schnell einer engenKurve nähern. Doch so unsympathischuns diese Zukunftsvisionen auch erscheinen mögen: An das ABS haben wir uns gewöhnt, ebenso an die Traktionskontrollen und natürlich auch an den Tempomat. Und mit Sicherheit werden wir aus lauter Bequemlichkeit auch die Innovation des «Speed-Limiters» schätzenlernen. Vor allem dann, wenn erso bestechend einfach und logisch zu bedienen ist wie im E-Klasse-Mercedes: per blossen Fingerdruck jede beliebige Geschwindigkeitwählen, und zwar ohne vorher seitenlang die Bedienungsanleitung durchakkern zu müssen Sicherlich ist eine solche Vorrichtung in freiem Geläuf nicht nötig. Aber wo gibt'ssolches schon noch? Um im Alltag Tempobussen aus dem Weg zu gehen, ist der Limiter jedenfalls geeigneterals der konventionelle Tempomat, vor allem im dichtenVerkehr. Ausserdem ist das Mercedes-System «intelligent»: Bei Bedarf kann das System durch simplen Kickdown überspielt werden. Bei uns war es Sympathieauf den dritten Blick Max Nötzli (D 1rt * Ö 2 Woche vom 24. bis 30. ...
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