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... Schröder, hatte die Rechnung ohne den blanken Hans, seinen Kabinettskollegen Eichel, gemacht. Auf dessen Weisung blieben Entwürfe, die auf Fachebene erarbeitet wurden, in den Schubladen des Finanzministeriums. Böse Zungen behaupten, dies sei aus alter Verbundenheit zum VW-Standort Kassel geschehen, wo Eichel einst Oberbürger meister war. Denn vor allem VW hätte dies damals mangels Filter-Verfügbarkeit in die Bredouille gebracht. Kaum noch erwähnenswert, weil es zu dieser Zeit die Regel war, dass der CDU-dominierte Bundesrat den rotgrünen Entwurf zur Förderung ruß- armer Dieselautos mit Pauken und Trompeten durchfallen ließ. Und schon drehte sich das ruß-schwarze Meinungskarussell aufs Neue: Die rotgrüne Bundesregierung wolle gar keine Förderung, unterstellte der baye rische Umweltminister Werner Schnappauf (CSUJ. Dann erklärten Bayern und Baden-Württemberg die Diesel-Reini gung zum vornehmsten Umweltziel. Aber bitte schön nur zur Nachrüs tung und aufkommensneutral, wie es im Verlautbarungsjargon heißt: Kein Cent Kfz-Steuer dürfe den /|\ DREISTER SIND DIE AUTO FAHRER, DIE OHNEHIN BIS AN DIE SCHMERZGRENZE BELASTET WERDEN, NICHT ZU VERHÖHNEN Ländern durch die Lappen gehen. Seit dem 18. November 2005 gibt es einen rotschwarzen Koalitionsvertrag, in dem auch eine aufkommensneutrale Steuer-Förderung von Die selrußfiltern verankert ist. Eine ...
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