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... Griff zu kriegen, als erwartet worden war «Wir haben bei der Motorabstimmung und der Mechanik am Anfang einige Fehler gemacht. Dadurch gingen neunMotoren in die Luft», seufzt der Basler. Die konnten zwar je- Der frühere jenzer-Pilot Michael Ammermüller (Bild) wird auch 2007 in der GP2-Serie fahren,wechselt aber innerhalb der Serie ins Meisterteam ART. Der 20- jährige Deutsche, der 2006 noch für Arden unterwegs war und dort einen Sieg holte, will in seiner neuen Mannschaft den Titel ins Visier nehmen. Teamkollege von Ammermüller, der in denletzten drei Formel-1 -Rennen des Jahres für Red Bull als Freitagsfahrer im Einsatz war, wirdder Brasilianer Lucas di Grassi. In dem von Nicolas Todt, dem Sohn vor Ferrari-Teamchef Jean Todt, geführten ART-Team waren 2005 Nico Rosberg und2006 Lewis Hamilton Meister geworden und hatten danach den Sprung in ein Formel-1 - Cockpit geschafft. Neuer Fahrerbei Arden in der GP2 wird der Südafrika-Schweizer Adrian Zaugg (20). Die offizielle Bestä- tigung seitens Sponsor Red Bull steht allerdings noch aus. AW/PW Neun Motoren in die Luft Sportlich stellte sich der Erfolg rasch ein. Nur beim ersten FIA- EM-Lauf in Santa Pod (GB)schied Erbacher schon in den Qualifikationsläufen als Neunter aus, da nur die besten achtvon meistens zehn bis zwölf Konkurrenten weiterkommen Als bereits Dritter der Qualifikation scheiterte er beim nächsten Lauf ...
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