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... zu halten. Im Gegensatz zu allem Trend der Zeit setzt Porsche hier ganz konsequent auf den Verbrennungsmotor à la Otto, zu dem es laut der Weissa cher Stu die kei ne ökologische und keine öko nomische Alternative gibt. Das unterstreichen die Ingenieure mit fünf Argumenten: O Der Gesamtwirkungsgrad des Verbrennungsmotors von der Energieerzeugung bis zur Umsetzung in Bewegung ist un erreicht hoch. O Es sind keine weiteren kost spieligen Infrastrukturmaßnah men erforderlich, beispielswei se Ladestellen für Elektrofahr zeuge. O Der gegenüber Elektround Hybridfahrzeugen vergleichs weise niedrige Bauaufwand re duziert Gewicht und Kosten. O Die Umweltbelastung kann im Fahrzeug selbst einge schränkt werden und wird nicht auf die Kraftwerke ver lagert. O Es ist kein zusätzlicher Bau aufwand und Energieeinsatz für die Heizung des Autos er forderlich, da die Abwärme des Verbrennungsmotors genutzt werden kann. Gegen das noch unüber sehbar kostspielige Projekt „Zero Emission“ mit der Pre miere spätestens 1998 in Kali fornien, das nur mit Elektro- Autos oder Hybrid-Fahrzeugen zu lösen ist, setzt Porsche das Konzept „Ultra Low Emis sion“. Es erhält die vielfältigen Vorteile des Verbrennungsmo tors bei minimalem Schadstoff ausstoß. Allerdings sieht Porsche „Ultra Low Emission Car“ Der Porsche von übermorgen ist klassischer Sportwagen und ...
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