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... und d«r eineoder andere wird es einmal auch bei schönem Wetter besuchen. Die grosse Durchgangsstrasse verlassend zog man in südwestlicher Richtung weiter und erreichte gegen %b Uhr das ersehnteDijon. Besonders geschätzt wmde von den Fahrern die bequeme Garage im Hotel. Allgemein warman etwas abgeklappt, denn 300 km sind eine ganz ordentliche Leistung, dazu kam noch die etwas eintönige Gegend und ein Regen, der auch keinen Augenblick naehliess. Dijon ist eine äusserst interessante Stadt unddie uns zur Verfügung stehende Zeit gestattete natürlich nur eine ganz flüchtige Besichtigung. Reges Leben in den Strassen, schöne Verkaufsmagazine. Ist es wirklich wahr, dass Dijon weder Industrienoch Handelszentrum ist? Die Stadt nennt sich, bescheiden oder stolz, nur eine Stadt derKunst. Die schönen Baudenkmäler fallen auf, besonders der typische Burgunder Styl. Ein Meisterwerk ist die Eglise Notre-Dame in Burgunder Gothik mit der originellen Dachrinnenverzierung. Eine gewisse Arbeitsteilung bei der Betrachtung war angezeigt. So haben denn die Herren etwasmehr die Kunst an den Gebäuden, die Damen das Künstliche in den Auslagen beobachtet. Nichtvergessen haben wir das reichhaltige Museum. Schöne Wappenschedben von Schweizerstädtenund -familien erinnerten an eine wenig ruhmreiche Zeit unseres Landes. Nach dem Nachtessen suchten verschiedene noch eine Tanzgelegenheit und ...
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