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... einige Male ausund das neue eingebaut. Eine Reihe von Sondierboh rungen verschaffte uns jetzt Klarheit, welchen Weg die Stichsäge beim Her austrennen des Chassis nehmen musste. Nach dem problemlos verlaufenen Aus bau waren wir natürlich gespannt, wie der eingekaufte neue Unterbau passte. Kaum zu glauben —fast nahtlos fügte er sich in die Karosserie ein. Als letzte Änderung am Chassis wollten wir Laminierbleche anbringen, um die vorher stumpfen Klebeverbindungen zu verbessern. Im selben Arbeitsgang wur den alle restlichen beschädigten Poly esterteile des Wagenbodens, der Seiten wände des Motorraumes und die kom pletten Radkästen entfernt und grossflä chig neu aufgebaut. Ende März stand das Chassis zurSpritzverzinkung bereit. Das Einkleben wollten wir in der Ele mentbauweise vornehmen. Die ersten dazu benötigten Teile (zum Verschliessen des Chassis im Cockpit und an der Wagenfronl) stellte meine Frau unab hängig von Chassis oder Karosserie in einer wahren Meisterleistung her. Ich hatte unterdessen Zeit, die Karosserie vom noch übriggebliebenen Schmutz und den Tectylresten zu befreien. Dank der genau vorgebohrten Schrau benlöcher war der Unterbau in kürze- 36 über den Daumen neuen zahlt sich nicht P1us;Hohby-KesJaumtor Rudolf Gnui beimgenauen Ausmessen. Das neue, schon spritzverzinkte Chassis; es zeigt sich als eine typische Lotus-Konstruktion. ster Zeit an seinem ...
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