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... kann. Wenn aber einmal tatsächlich alle die öffentlichen Verkehrsmittel benützen und infolgedessenkeinen Treibstoff mehr benö- tigen, was will man dannkünstlich verteuern? ao Zurückhaltung bei der Migrol Wie in der «AR» gemeldet, hat die in einen Engpass geratene Genfer Finanzierungsgesellschaft Sasea ihre Beteiligung an der Walliser Südwestraffinerie und ihrem Tankstellennetz der libysch beherrschten Tamoil abgetreten; diese ist nun Alleinbesitzerin desUnternehmens. Wie reagiert man bei der Migrol, die schon jetzt eng mit den neuen Herren der Raffinerie und des ehemaligen Gatoil-Tankstellennetzes zusammenarbeitet, auf diese neue Sachlage? Kommt es nundoch zu einer Beteiligung bei der Tamoil, die sie aufgrundder beim Besitzübergang eingeräumten Option in einerHöhe von 17,5 % des Aktienkapitals vornehmen könnte?Wie Migrol-Geschäftsführer Claus Niederer der «AR» gegenüber darlegte, ist in absehbarer Zukunft kaum damit zu rechnen. Ein Finanzieller Einstieg im vertraglich begrenzten Rahmen von 17,5 1/2 würde bedeuten, dass mansich mit der schwachen Stellung eines Minderheitsaktionärs zufrieden geben müsste. Hätte die Sasea ihr Paket nicht verkauft, hätte man bei wichtigen WeichenstellungenZusammengehen können. Auch ohne Finanzielle Beteiligung ist aber die Stellung der Migrol bei der Tamoilrecht stark. Sie hat schon bei der Übernahme der Anlagenaus der ...
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