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... nigungsund Elastizitätswerte bauen darf, kaum, den Bravo abzuhängen. Interessant ist da bei, daß beide Kandidaten bei den Fahrleistungen nicht nur hinter den Werksangaben etwas herhinken, sondern auch ge genüber den potenten Zweili ter-Vierventilmaschinen in VW Golf GTI 16 V und Opel Astra GSi das Nachsehen haben. Im Fahrverhalten offenba ren die kleinen Italiener das, was heute Stand der Technik ist und sich schon stereotyp durch die Testberichte zieht: sicheres, leicht untersteuemdes Kurven verhalten. Der Alfa fahrt sich allerdings handlicher und agiler als der Fiat und lenkt auch wil liger ein. Schert der Fahrer je doch zum Überholen aus und beschleunigt dabei schon voll, gebärdet sich der Quadrifo glio wegen der kräftigen An triebseinflüsse nervös und zap pelig. Da wirkt der ruhig und gelassen zu Werke gehende Fiat weit er wachsener. Nicht zu einem so sportlich ausgelegten Auto wie dem Alfa paßt das starke Fa ding der Bremse. Nach zehn Vollbrem sungen aus Tempo 100 steht nur noch eine Bremsverzöge rung von 7,6 m/s2 zur Verfügung, das ist zu wenig. Weitere Punkte büßt der Alfa beim Fahrkomfort ein. Er ist spürbar härter ge federt als der Fiat, der auch noch die bequemeren Sitze und die deutlich angenehmere Sitz position bietet. Dazu kommt, daß die Fiat-Sitze zwar nicht so augenfällig nach Querbeschleu nigung aussehen wie ...
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